Was erwartet mich bei roadbook?
Wir reisen in einer sehr kleinen Gruppe von maximal 6 Leuten. Wer sich also bei den klassischen Overlandertouren mit 12 -25 Personen nicht so wohl fühlt und Wert auf eine gewisse Individualität und persönliche Freiheit legt, ist bei roadbook ganz gut aufgehoben.
Wir legen großen Wert darauf, dass die Reise keine geführte Tour ist, sondern jeder sich sein Reiseziel selbst erschliessen kann. Persönliche Aktivität ist also unbedingt gefragt. Denn nur dabei ergeben sich einzigartige Erlebnisse und Begebenheiten, die man nie mehr vergisst.
Wer fährt mit uns mit?
Uns begleiten sowohl 18-jährige als auch 60-jährige aufgeschlossene Leute, die durchschnittlich fit sind und eine Portion Abenteuerlust mitbringen.
Ob Singles, Paare oder kleine Gruppen aus allen Kultur- und Interessenkreisen, es gibt also kaum Einschränkungen.
Interesse für die afrikanische Kultur, Tier- und Pflanzenwelt solltet ihr mitbringen und wer Wert auf gediegenes Essen und Gespräche am Feuer unter Sternenhimmel legt, wird sich schnell wohl fühlen.
Wie lang sind die einzelnen Etappen?
Eine Etappe dauert zwischen 2 und 3 Wochen, es können durchaus mehrere Etappen zusammengefasst werden. Man kann an bestimmten Punkten auf unserer Reise auch eher aussteigen, also eine Etappe verkürzen.
Will jemand als Backpacker unterwegs spontan zusteigen, so ist das je nach Kapazität und individueller Absprache durchaus möglich.
Wie übernachten wir?
Unser Biwaklager schlagen wir entweder im Busch auf, wo wir abends am Lagerfeuer kochen und den Geräuschen der Wildnis lauschen. Oder aber wir übernachten in einem der wenigen Campements oder haben einen Standplatz bei einem Hotel, wo wir alle Annehmlichkeiten der Zivilisation auskosten können. Optional kann bei diesen Gelegenheiten auch ein Zimmer gebucht werden.
Wie verpflegen wir uns?
Morgens frühstücken wir an unserem Tourbus mit Tee, Kaffee, Brot, Butter, Marmelade, Käse, Wurst-oder Fischdosen oder Müsli, verfeinert wird das ganze mit allem, was der regionale Markt so hergibt, wie frisches Obst und Gemüse, Eier, manchmal auch Joghurt .
Mittags werden wir meist unterwegs einen Snack oder Imbiss einnehmen, oder wir nehmen ein Picknick aus der Bordküche zu uns mit frischem Salat oder einem Süppchen.
Abends schlagen wir unser Buschcamp auf und nehmen uns Zeit, richtig gut zu kochen. Als Zutaten dienen dabei wiederum die Produkte der heimischen Märkte, verfeinert mit ein paar Schmankerln oder Gewürzen aus der Heimat. Nur an bestimmten Transittagen oder auf besonderen „Durststrecken“ greifen wir auf „Tüte oder Büchse“ zurück.
Getränke wie Säfte, Softdrinks oder Bier gibt es gekühlt an der Bordbar, Mineralwasser gibt es immer ausreichend in Flaschen. In Städten oder wenn wir kein Biwak aufschlagen können, gehen wir in Restaurants oder heimischen Garküchen essen.
Wie sicher sind die Reiseländer?
Was die eigene Sicherheit und die Kriminalität in Afrika betrifft, so ist das Reisen nicht gefährlicher also anderswo auf der Welt.
Wir werden uns nicht unnötig in Gefahr begeben und selbstverständlich alle Hinweise von anderen Reisnden aber auch des Auswärtigen Amtes beachten und gefährliche Gebiete meiden.
Gegebenenfalls werden wir auch flexibel auf Ereignisse reagieren und unsere Routenplanung entsprechend anpassen.
In den großen Hauptstädten ist wie in anderen touristischen Hochburgen auch immer mit einer erhöhten Kriminalitätsrate zu rechnen. Dies berücksichtigen wir natürlich und verhalten uns entsprechend, um kritische Situationen so gut als möglich von vornherein auszuschließen.
Natürlich können wir keine Garantie für 100% Sicherheit geben und setzen auch auf die Eigenverantwortung der Mitreisenden.
Wie ist unser Tourbus ausgestattet?
Unser Tourbus ist ein Sprinter 312 D Oberaigner Allrad (für die Techniker unter uns) mit sechs bequemen Sitzplätzen. Zusammen mit dem zugehörigen Anhänger verfügt er über sechs Schlafplätze in drei Zwei-Personen-Dachzelten ausreichender Größe und mit Moskitoschutz. Die Zelte sind schnell auf- und abgebaut und stellen einen gewissen Komfort dar, da wir somit unabhängig von der Beschaffenheit des Bodens sind und uns die Schlafstätte nicht mit allerlei Getier teilen müssen. Im Anhänger befindet sich die Camping- und Küchenausrüstung und der Stauraum für das Gepäck.
Die Bordküche verfügt über genügend Lebensmittel und Trinkwasser, und auf den lokalen Märkten können wir unsere Vorräte jederzeit auffrischen.
Des weiteren gibt es auch kleine Annehmlichkeiten wie bequeme Campingstühle und ausreichend Kühlkapazitäten, so dass die Bordbar zum Abend durchaus zu einem kühlen Bier oder Solftdrink einladen kann.
Wir führen etwa 200 Liter Wasser zum Kochen und Waschen mit uns, so dass es notfalls auch mal für eine Campingdusche reicht.
Außerdem steht eine Bordapotheke für Notfälle zur Verfügung, und auch der kulturelle Aspekt kommt durch unsere kleine Bibliothek nicht zu kurz.
Wie finde ich den passenden Flug?
Die Flugrecherche ist ein ziemlich komplexes Unterfangen, da die Flugportale meist nicht sehr transparent aufgebaut sind.
Wir haben schon vorrecherchiert und versucht, unsere Reisedaten an die besten Flugverbindungen anzupassen.
Die besten Erfahrungen haben wir mit http://flug.idealo.de gemacht.
Gern sind wir bei der Suche nach dem passenden Flug behilflich, oder Ihr wendet Euch einfach an das Reisebüro Eures Vertrauens.





