Unsere diesjährige Tour steht eindeutig im Zeichen des Esels.
Im Marokko ergibt es sich, dass ein Esel, der mit zwei Jungen und ihrer Ziegenherde unterwegs ist, zu uns kommt und Ursels Wassernapf in einem Zug leert, was für ihn ja nur ein Schlückchen ist. Wir füllen den Napf mehrmals nach und als ich ihm noch ein altes Stück Brot gebe, ist für den Esel klar, dass er uns adoptiert und bei uns bleibt. Die Jungen haben große Mühe, Eselchen zu überzeugen, dass er mit ihnen nach Hause geht.
Hier nun in Nouakchott treffen wir den Österreicher Thomas, der alleine mit seinem Hund “Buddy” reist und hier ein Projekt respektiere.at besucht. Das Projekt engagiert sich für die Esel in Nouakchott. Es gibt hier in der Stadt verschiedene Wasserstellen, wo Wasserverkäufer mit ihren Eselskarren Wasser tanken und in der Stadt verkaufen. Die Esel werden oft nicht gut behandelt und geschlagen. Artgerechte Tierhaltung ist ein absolutes Fremdwort. Die Organisation setzt sich dafür ein, dass die Menschen eine Achtung vor den Tieren entwickeln.
Ein einheimischer Tierarzt geht jeden Tag zu einer dieser Wasserstellen, behandelt die Wunden der Esel und erklärt den Leuten, wie sie Wunden und Schwielen verhindern können und wie sie ihre Esel besser behandeln.
Uns interessiert diese Arbeit und zusammen mit Thomas bekommen wir die Gelegenheit, den Tierarzt einen Vormittag lang zu begleiten und ihm bei der Arbeit zuzusehen. Die Fotos dokumentieren recht anschaulich unsere Eindrücke.
In Gambia soll es ein weiteres Projekt dieser Art geben, die Esel haben es uns nun angetan und so werden wir sicher auch dort vorbei schauen.
Überhaupt haben wir uns jetzt hier in Nouakchott festgesetzt, wir haben interessante und sehr nette Begegnungen und verlängern unseren Aufenthalt immer weiter. Morgen müssen wir nun aber endgültig aufbrechen.














Hallo Silvia und Karsten,
ich freue mich sehr über eure Blog-Einträge und die vielen schönen Photos, alles sehr anschaulich und ich möchte dabei sein.
Und morgen in zwei Wochen bin ich dabei, und dann ist endlich Schluss mit Schnee und Kälte.
Gute Fahrt weiterhin!
Wolfram
moin , moin
langsam kommt der weihnachtsblues , aber alles im grünen bereich , das fernweh steigert die innere unruhe , was soll ich sagen , aufi muß gehen , so , dann erstmal schöne weihnachten , bis später torsten
Hallo,
nicht das Euch noch Joseph und Maria auf einem Esel begegnet.
Dann müsst ihr umkehren und wir treffen uns in Bethlehem.
Nun, meine Freundin Ines ist dem verzweifeln nah. Noch immer keine Koffer und Mexico frisst alles Geld auf. Sie will schon wieder heim. Na ja aber das glaube ich nicht.
Bis bald
wunderschönes projekt.
fw
anna